Apartmani Pičuljan

Ivan Pičuljan

Lopar 391

51281 Lopar, Hrvatska

Tel: +385 51 775 103

Mob: +385 98 192 1546

E-mail: info@piculjan-apartments.com

Web: www.piculjan-apartments.com

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Über Lopar

Lopar ist eine touristische Siedlung auf der Insel Rab, am weitesten von der altertümlichen Stadt Rab, dem administrativen Mittelpunkt der Insel, entfernt. Er verfügt in Fülle und Hülle über Sandstrände und unberührte Buchten mit dem kristallsauberen Meer.

Lopar können Sie mit Trajekt Jablanac-Mišnjak erreichen, wobei die Fahrt cca. zehn Minuten dauert, oder mit der Trajektlinie Valbiska (auf Krk) – Lopar, die den Gästen wegen der Nähe von Rijeka und Flughafen immer mehr interessant.

Legende von Hl. Marino

Loparani, die Bewohner von Lopar, sind besonders stolz auf Hl. Marino, Steinmetz und Gründer von der Republik San Marino, der gerade in Lopar im 4. Jahrhundert geboren ist. Ihm zu Ehre trägt die Hotelsiedlung sein Name "San Marino", und die Stadt Rab und das Land San Marino pflegen heute besondere Beziehungen, gerade Marino zu Ehre, der einst auf dem Berg Titano die Republik gegründet hat, die bis heute sein Name trägt.

Strände

Wie schon erwähnt, Lopar verfügt über zahlreiche wunderschönen Sandstrände. Es gibt diese sogar 22 an der Zahl, von denen 3 FKK-Strände sind (Ciganka, Sahara und Stolac). Unzählbare Menge von kleinen Buchten mit dem warmen Meer, ausgefüllt von Duften der mediterannen Pflanzen wird Sie bezaubern und zu wiederholtem Rückkehr anregen...

Der grösste und bekannteste Strand von Lopar, "Rajska plaža" ("Paradiesstrand"), ist 1,5 km lang. Wenn Sie sich danach sehnen, in dem flachen Meer, auf dem warmen Sand zu faulenzen, dann werden Sie hier Ihren kleinen Paradies entdecken. Seit 2003 ist Lopar mit der "Blauen Fahne" versehen, dem internationalen Zeichen der Qualität und Erhaltung der Umgebung sowie Sicherheit für Badenden.

Geschichte

In Lopar, an der Stelle namens Zidine, ist die Siedlung gegründet, die ununterbrochen durch die Jung- und Steinzeit, dann durch Kupfer- und Bronzezeit, bis hin zu dem 4.Jh. nach Christi angedauert und gelebt hat, als auf der genannten Lokalität altgriechische militärische Festung gegründet wurde, deren Überreste zusammen mit den Resten aus den vorangegangenen Zeiträumen auch heutzutage über die Geschichte dieses Ortes Zeugnis ablegen.

Der Cap Zidine, sowie der ganze Nordteil der Halbinsel Lopar, gehört zu dem Naturschutzgebiet. Dank ihrer Besonderheit, geomorphologischen Eigenschaften, Überresten aus der Geschichte (römischen und griechischen Festungen, Siedlungen aus der Zeit vor Christi) zieht Lopar immer mehr Touristen an, die neben dem Geniessen an seinen Schönheiten, wie moderne Nomaden über die Geschichte der Menschheit lernen. Nach jedem stärkeren Regen lassen sich in den flachen Gewässern der Buchtleinen die Reste von Amphoren, Terrakota, römisches Geld zu erkennen. Solch ein Reichtum kann man noch wo selten erleben.Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten

In dem Ort gibt es zwei Kirchen. Die erste ist die Gemeindekirche von Sv. Ivan Krstitelj (Hl. Johannes Baptist), Schutzpatron der Kirchengemeinde Lopar, die sich in der Mitte des Ortes befindet. In den

Sommermonaten finden in ihr die heiligen Messen in fremden Sprachen, Konzerte der Inselsängervereine, sowie Konzerte der klassischen Musik statt.

Die andere Kirche ist die Weihkirche von der Seligen Jungfrau Maria aus dem 14. Jahrhundert. Sie befindet sich auf einem Berg, in Pinnienwald nahe dem Trajekthafen; sie ist das Zielort vieler Touristen und Pilger. Das Spezifikum ihres Interieurs sind die Tücher, die der Kirche von Seeleuten nach ihrem Rückkehr von den langen und gefährlichen Reisen geschenkt wurden.

Den Andenkstag hat die Kirche am 8. September, wenn die Gläubiger von der ganzen Insel, von zahlreichen Touristen gefolgt, pilgern und die Geburt von der Seligen Jungfrau Maria preisen. Im Volk ist dieser Feiertag mehr bekannt unter dem Namen "Mala Gospa" (Die Kleine Gottesmutter). An dem Tag wird grosses Volksfest gefeiert, gefolgt von Sport- und Kulturveranstaltungen.

Tradition

Während des Aufenthalts in Lopar können Sie auch den Auftritt der Schützen von Rab sehen, welche die Tradition von Schützen – zur Freude der Gäste und der Inselbewohner – erneuert haben.

Die tapfere Ritter halten den Turnir mehrmals am Jahr statt, gefolgt von ihren Jungfrauen, so erregt ihrer Auftritt jedes Mal die Begeisterung. Ausser Sanmariner, halten noch in Europa einzig die Bewohner von Rab Die Tagen des Mittelaltertums statt (auf Rab wird das Rapska Fjera genannt), welche die kulturell-geschichtliche Veranstaltung bester Qualität in und ausser Kroatien geworden ist.

Es wäre ungerecht, an dieser Stelle die Besonderheiten der loparischen Mundart und Gesängen auszulassen. Die um den Kulturkunstverein San Marino gesammelten jungen Generationen von Lopar bemühen sich heute sorgfältig darum, diese der Vergeßenheit auszureißen. In ihren Tanzen bei mih (ein traditionelles Musikinstrument) werden sicherlich auch Sie geniessen.