Apartmani Pičuljan

Ivan Pičuljan

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Über Rab

Geschichte

Die Stadt Rab verzeichnet eine lange Geschichte. Sie wird im 10. Jahr v. Chr. in einer altrömischen Urkunde erwähnt, in der der damalige römische Kaiser Oktavian Augustus Rab zum Munizipium erklärt und ihr Unabhängigkeit gewährt.


Danach erhielt die Stadt ein rares Epitheton FELIX (glücklich), was davon zeugt, dass Rab schon zur damaligen Zeit eine entwickelte, zivilisierte Stadt war, deren Einwohner fließendes Wasser, öffentliche Bäder, Theater, Tempel, gepflegte Straßen und Sonstiges zur Verfügung hatten.

Vor mehr als 17 Jahrhunderten wurde in Rab der kleine Marin geboren. Während er zu einem reifen jungen Mann heranwuchs, erlernte er das Handwerk des Steinmetzen und reiste auf der Suche nach Arbeit auf die gegenüberliegende Seite der Adria, an die Küste der Apenninenhalbinsel in die Nähe der heutigen Stadt Rimini.

Mit seinem Fleiß und seiner Keuschheit hat er die Zuneigung der dortigen Christengemeinschaft gewonnen und wurde zum Diakon des dortigen Bischofs Gaudientium. Er wurde wegen seiner Predigten über das Christentum verfolgt und floh schnell danach auf den schwer zugänglichen Berg Titan, auf dem er eine kleine Kirche errichtete.

Dies waren die Fundamente für die Gründung der heutigen Stadt und des heutigen Kleinstaates San Marino, wo immer noch die Überreste dieses Heiligen aufbewahrt werden.

Kirchliche Denkmäler

Wenn wir die Stadt durch eines der Stadttore betreten, wie z. B.  durch das Goldene Tor (Zlatna vrata), zieht uns die Obere Gasse (Gornja ulica) durch ihre wundersame Ruhe an.  Rechts zum Eingang zum Park Komrčar befindet sich auf einem alten Turm ein Aussichtspunkt und die kleine St. Christophorus Kirche (Crkvica sv. Kristofora) - welcher der Schutzpatron der Stadt und Insel Rab ist. Diese Bauten sind jetzt Lapidarien.

Links befindet sich eine Straße mit Kirchen und 4 Glockentürmen. Vom Kloster und der St.   Johannes-Evengelsit-Kirche (Crkva sv. Ivana Evanđelista), einer einzigartigen, romanischen Basilika, sind nur der romanische Glockenturm, Fundamente und Säulenteile der dreischiffigen Kirche sowie das Deambulatorium erhalten geblieben.  Gleich neben den Ruinen der alten St. Johannes-Evangelist-Basilika befindet sich die Kirche  des weinenden Heiligen Kreuzes, wo laut Aufzeichnungen ein Wunder Geschehen ist - das Kreuz fing an zu weinen.

Auf dem Freiheitsplatz (Trg Slobode) befindet sich auch das Glockenturm und die St.  Justina Kirche (Crkva sv. Justine), die für das Benediktinerinnenkloster im XVI Jh. errichtet wurde, und jetzt als Museum für sakrale Kunst dient. Unweit von der St. Justina Kirche befindet sich auch der St.  Andreas Glockenturm (Zvonik sv. Andrije) mit dem Benediktinerinnenkloster.  Die dreischiffige Kirche wurde im romanischen Stil mit dem wunderschönen Barockaltar erbaut.  Der Glockenturm stammt aus dem Jahr 1181 und steht für den ältesten Glockenturm auf der Insel.

Am Ende der Oberen Gasse (Gornja ulica), neben dem Kloster, der auf der Klippe errichtet wurde und steil ins Meer abfällt, befindet sich die Maria-Himmelfahrt-Kirche (Crkva Uznesenja Marijina), die einst eine Kathedrale war. Die Kirche wurde 1118 gebaut, und der Papst Alexander III weihte sie 1177 ein.  Dies ist eine prachtvolle romanische Basilika, deren Altar mit Ziborium aus dem VII. Jh., sowie ihre spätgotischen Chorbänke und die Statue des Hl.  Christophorus aus dem XII. Jh. alle Blicke auf sich ziehen. 

Der Glockenturm dieser Basilika ist nicht direkt bei der Kirche, er dominiert die Stadt und gehört zu den schönsten Bauten der spätgotischen Stilepoche unserer Heimat an. 
Erwähnen wir noch die St. Franziskus Kirche, die sich neben dem Stadtfriedhof befindet und neben der ein Franziskanerkloster des Dritten Ordens war.

In Kampor befindet auch das Franziskanerkloster und die St. Euphemia Kirche (Crkva sv. Eufemije). Sie wurden 1446 erbaut.

Im Kloster befindet sich auch ein wertvolles Museum und Galerie Fra Amroz Testen. 
In Supetarska Draga befindet sich neben dem verlassenen Benediktinerkloster die St. Peter Kirche, die im romanischen Stil in der ersten Hälfte des XI. Jahrhunderts erbaut wurde und eine der bedeutendsten Kirchen dieser Epoche in Kroatien darstellt.

Sonstige Denkmäler

Am Eingang vom St. Christophorus Platz (Trg sv. Kristofora)  in die Hauptgasse (Srednja ulica) hebt sich der Patrizierpalast Dominis-Nimira mit den reich verzierten Renaissancefenstern und dem gotischen Portal mit dem Wappen der Familie Dominis hervor, welcher im XV. Jh. errichtet wurde. 

Unweit vom Palast, am Eingang in die Untere Gasse (Donja ulica) befindet sich ein wunderschönes Portal des einst prachtvollen, Adelspalastes Nimira

Auf dem oberen Teil des Portals befindet sich das Wappen der Familie Nimira
. Eines der wertvollsten Denkmäler auf Rab ist der Fürstenpalast (Knežev dvor), der auf dem Munizipum Arbe Platz gelegen ist.Der Bau wurde schon imXII. Jh. begonnen, doch die charakteristischsten Teile stammen aus dem XV. und XVI. Jh.  Die Stadtloggia (Gradska loža), die aus dem Jahr 1509 stammt, eine quadratische Form aufweist und schöne Steinsäulen hat, ist im Renaissancestil erbaut. Sie wurde kürzlich restauriert, um sie vom Verfall zu schützen.  

In der Stadt Rab befindet sich außerdem noch eine Reihe von wertvollen Portalen, Balkons, Fenstern und Ä. mit lebhaften Details und Ornamenten. An die glorreiche Geschichte der Insel Rab erinnert jeder Stein, jedes Wappen und jede Überschrift. Forschen Sie, Rab wird Ihnen immer ein neues Geheimnis entdecken, aber niemals alle auf ein Mal.

Lage

Die Insel Rab wurde von Göttern beschützt, die die Insel unterhalb des Bergmassivs Velebit und im Schoß des Gebirges Kamenjak untergebracht haben. Dieses Gebirge, das mit seinem kahlen Gesicht, das zur Magistrale und zum Kanal von Velebit guckt, ist, kann in die Irre führen. Es ist ein wahrer Reichtum, da es die Insel vor dem kalten Wind „bura“ schützt und im Allgemeinen das Klima beeinflusst. Rab ist eine Sonneninsel, und glauben Sie, das ist keine Phrase, denn die Statistiken beweisen, dass Rab 2417 Sonnenstunden im Jahr hat. Das heißt, dass die Sonne auf Rab im Juni, Juli und August ca. 10 Stunden täglich scheint.

Rab ist die südlichste der Kvarner-Inseln, und die Vegetation ist hauptsächlich mediterran. Davon werden Sie sich schon bei der ersten Begegnung mit Rab überzeugen, da Sie hier in den warmen Sommertagen die Grillenmusik und der Duft von Strohblumen sowie vom Niedriggewächs, das zwischen den scharfen Steinen hervorblickt, erwarten. Nach dem kahlen und ein wenig wilden Fährenhafen Mišnjak zeigt sich die Insel in einem anderen Licht.

Die Vegetation ist üppig und wegen des mediterranen Klimas, ist Rab reich auch an autochthonen Steineichen und Immergrünwäldern. In diesem Adriaraum leben ca. 9,000 Einwohner, wobei im Sommer diese Zahl verfünffacht wird, da von insgesamt 20,000 Unterkunftsanlagen nur in Privatunterkünften 16,000 Betten und zwar in Einzel-, Doppel- und Dreibettzimmern aller Klassen sowie in Apartments und gut eingerichteten Ferienwohnungen angeboten werden. Alle Ortschaften auf der Insel, die für Touristen offen sind, machen eine Ganzheit aus.

Klima

Die Insel Rab zeichnet sich durch ein angenehmes mediterranes Klima, warme Sommer und milde Winter aus. Die Felsenkette Kamenjak (408 m) schützt den größten Teil der Insel vor dem kalten nordöstlichen Wind "Bura", der überwiegend im Winter und Anfang Frühling weht. Deshalb fallen die Temperaturen fast nie unter 0°C. Außer Bura, weht im Herbst überwiegend vom Südosten ein warmer und feuchter Wind „Jugo“, der regelmäßig Regen bringt.

In den Sommertagen weht tagsüber überwiegend der Wind “Maerstral”, eine angenehme leichte Brise, die schon um 10.00 Uhr vormittags aufkommt und erst mit dem Sonnenuntergang aufhört. Dadurch werden die Mittagsstunden angenehmer und für die Segler ist es ein wahres Vergnügen. Andere Windarten und Stürme sind eine Seltenheit. Schnee, der den ganzen Winter über die Gebirgsspitzen von Velebit bedeckt, ist auf der Insel auch eine wahre Seltenheit. Diejenigen, die Rab regelmäßig gerade dann besuchen, wenn einige europäische Städte in Schnee und Eis versinken, wissen, dass auch im Januar der blaue Himmel über Rab lacht.

Die Inseln

Der Insel Rab gehört auch eine Reihe von kleineren Inseln und 27 Felsen sowie Klippen, die die Insel umgeben, an. Mišnjak istdie südlichste Insel im Kanal Podvelebitski kanal, und etwas nördlicher liegt die kleine Insel Lukovac. Die unbewohnte Insel Dolin, die im Westen zwischen dem südlichen Teil der Inseln Rab und Pag im Kanal Paški kanal quer liegt, bildet im Kanal von Barbat einen windgeschützten Raum, der für Segelboote und Wassersportarten geeignet ist.

 

Vom Kap Dolina im Norden bis zur Halbinsel Frkanj im Westen der Insel, gegenüber der Stadt Rab, liegt der Pass Rapska vrata, der vom Kanal Paški kanal in die St. Euphemia Bucht (Uvala sv. Eufemije) und in den Stadhafen führt. Da vor der ersten der drei wunderschönen Buchten, die von den Einwohnern Prva, Druga und Treća Padova (Erste, Zweite und Dritte Bucht) genannt werden, liegt in der Meeresbläue die grüne, kleine Insel Sv. Juraj. Weiter auf dem offenen Meer, im Kvarnerić, in der Nähe des Kaps Lun auf der Insel Pag, liegen noch einige, reizende kleine Inseln, die reich an Flora und Fauna sind: Veli und Mali Laganj, Trstenik, Mažunel, sowie Veli und Mali Dolfin.

Die Segelfahrt auf dem sauberen Meer, die zerklüftete, südwestliche Inselküste, die Suha Punta und Kalifront genannt werden, entlang, geht weiter bis zu den Buchten Kampor und Gonar, die gegenüber der Insel Boljkovac liegen, und danach bis zur großen Bucht Supetarska Draga, die drei grüne Inselchen verzieren: Maman, Sailovac und Sridnjak. Im äußersten Nordosten im Pass Senjska vrata, gleich bei der Insel Prvić, liegt die große unbewohnte Insel Grgur und etwas südlicher im Podvelebitski Kanal die Insel Goli otok. All diese Inseln machen die Schönheit und die Einzigartigkeit der Insel Rab vollkommen. 

Flora

Rab wird Sie schon bei der ersten Begegnung mit den Düften mediterraner Gewächse und immergrünen Wälder erwarten: die Steineiche (Quercus ilex), Kiefern und Zypressen (Cypressus sempervirens) verhelfen dazu, dass Rab im Winter nicht öde und kahl ist. Steineichen- und Kieferwälder auf den Hügeln der Insel Rab wechseln die Myrte (Myrtus communis), Ginster (Spartium junceum) und andere Sträucher ab, die zur für den Mittelmeerraum charakteristischen Macchia gehören.

Die Halbinsel Kalifront ist mit dem geschützten Wald “Dundo”, in dem der größte Steineichenanbau im adriatischen Gebiet zu finden ist, ein besonderer Schatz der Insel. Hier findet man auch Stechpalmen oder Mutterkraut (Phillyrea latifoia), weiße und schwarze Kiefern (Pinus nigra), sowie knapp hundert Korkeichenbäume, wobei von den Nadelbäumen die Schwarzesche (Fraxunus nigra) zu finden ist. Die dichte Macchia unter den 100-jährigen Bäumen ist verstrickt mit Waldranken, Efen (Hedera helix) und anderen Schlingpflanzen, wobei weiter unten am Boden verschiedene Farnpflanzen und Pilzsorten zu finden sind. Der Wald Dundo ist auch bei den Interessierten außerhalb der Grenzen unseres Landes ein beliebtes Ausflugsziel insbesondere für Förster und Botaniker.

Ein Professor Günter aus Graz schrieb 1912, dass "Rab dem Reichtum an Wäldern die zahlreichen Besucher zu verdanken hat, insbesondere der Park Komrčar, der vom Oberförster Belia gehegt wurde...". Tatsächlich ist die üppige Vegetation der Parkanlage Komrčar der Stolz aller Einwohner von Rab. Belia versuchte neben den bekannten Pflanzen im Park auch verschiedene, vollkommen kontinentale Nadelbäume, aber mediterraner Art anzubauen. Daher wachsen im Park Pappel- und Ahornbäume, sowie Ulmen und Pinien (Pinus pinea), eine Kieferart, die überwiegend nur im heißen mediterranen Klima gedeiht. Hier sind auch die für den Kvarner charakteristischen Lorbeeren und Zypressen zu finden, wobei in Dalmatien eher Oleander, Rosmarin, sowie hundertjährige Agaven, Klebsamen, indische Feigenbäume und Kakteen mit einer besonders schönen Blüte anzutreffen sind. Auf den Promenaden am Meer und in anderen kleineren Parkanlagen der Insel gibt es wunderschöne Palmen. Die Bewohner der Insel Rab haben Beli mit einem Denkmal aus Bronze, das sich am Eingang in den Park befindet, ihre Dankbarkeit erwiesen.

Doch außer in der Parkanlage Komrčar auf der Insel Rab wächst im Südwesten der Insel eine Vielfalt an Pflanzenarten und Gewächs: kleine Kieferwälder und Grünwiesen, auf den zum größten Teil Brombeer- und Heidelbeersträucher wachsen.

Hier wächst auch eine Fülle an Feldblumenarten: Wildmohn, Gänseblümchen, duftende Veilchen, Margareten und Kornblumen.

Naturerbe der Stadt Rab

Die Stadt Rab zeichnet sich durch ein Landschaftsbild aus, das die Authentizität und Schönheit ihrer Natur darstellt. Zu den besonderen Pflanzen- und Tierarten, die auf der Insel wachsen und leben, gehören unter Anderem: Kvarnerski jelenak (Asplenium hybridum), Dalmatinska zečina (Centaurea dalmatica), Istarski zvončić (Campanula istriaca), die Farn Venerini vlasi, Krähenscharbe Morski vranci, verschiedene Drosselarten, Gänsegeier, Delfine, verschiedene Seegrasarten, … Die Naturwelt und duftende Inselblumen, kultivierte Pflanzen wie z.B. Palmen, Paternosterbäume, Agaven, Klebsamen, Mittelmeerzypressen und andere mediterrane und subtropische Pflanzen und Büsche bilden ein einzigartiges Geflecht. Der wahre Edelstein unter kultivierten Pflanzen ist sogar in den urbanisierten Teilen der Stadt versteckt: der Naturschutzpark Komrčar.

Der Wald Dundo (von den Inselbewohnern auch Dundovo genannt) ist das interessanteste Naturschutzgebiet der Stadt Rab, das zu einem der schönsten autochthonen Mittelmeer-Steineichen-Wälder (Quercus ilex) der Adria und wahrscheinlich auch zu einem der besterhaltenen Naturwald im Mittelmeerraum zählt.

Fauna

Auf Grund seines milden Klimas im Winter beherbergt Rab viele Wandervogelarten (mehr als 40), und da alles dem Tourismus untergeordnet ist, blieb auch die üppige Unterwasserwelt gut erhalten. Dies ist das Habitat von Seesternen, Seeigeln und Meeresgurken, Schwämmen, Korallen, genießbaren Krebsen, der Fluss- und Meeresfischen, Krebstieren, Jacobsmuscheln und anderen Muschelarten

Wiesel und Marder sind blutdürstigste Tiere, die Feldmäuse, Ratten, Hasen und Kaninchen fangen. Sie sind die größten autochthonen Säugetiere auf der Insel, Vieh und Nutztiere ausgenommen.

Rehe und Hirsche sind auf der waldreichen Halbinsel Kalifront zu finden, wobei in den Bachtälern und in der Nähe der Sümpfe Froschkonzerte zu hören sind.

Von Reptilien sind die Eidechsen am zahlreichsten vertreten, wobei es nur wenige grüne Eidechsen gibt. Auf der Insel gibt es merkwürdiger Weise keine Giftschlangen!

Auf Rab leben viele Insektensorten, doch verschiedene, bunte Schmetterlinge sind am stärksten vertreten und in den Sommermonaten ist überall Grillengesang zu hören.

Kultur

Die Geschichte der Insel Rab ist bunt. Sie ist von verschiedenen Herrschaftsepochen geprägt: das illyrische Volksstamm Liburner, Römisches Reich, Byzanz, kroatische Herrscher, 400-jährige Vorherrschaft der Republik Venedig (1115-1358), Kroatisch-ungarisches Königreich, Österreichische Monarchie, Frankreich, Königreich der Kroaten, Serben und Slowenen, Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien bis hin zur Auseinanderbrechung Jugoslawiens und Entwicklung des Jungstaates Kroatien. Dank ihrer bunten Geschichte, Historiker und Hinterlassenschaft bietet die Insel Rab zahlreiche interessante, kulturhistorische Veranstaltungen, die sich gerade auf diese Geschichte stützen.

Die Rabska fjera, Ritterturniere des Armbrustschützen-Vereins Rab und die volkstümliche Hinterlassenschaft sind nur einige der Veranstaltungsinhalte, die die Besucher der Insel Rab während ihres Aufenthaltes erleben können.

Kommen Sie und besuchen Sie unsere Veranstaltungen. Sie werden Sie in die vergessenen Zeiten versetzen und Geschichten, in welchen unser Schicksal widerspiegelt wird, Geschichten, die uns alle betreffen und über die Wahrheit aber auch unsere Zukunft erzählen.

Die zahlreichen Galerien und Straßenausstellungen werden Ihre Aufmerksamkeit sicherlich auch erregen.